Afrikanische Tiere...
Nach nur einer Stunde ist der erste Film belichtet. 36 tolle Natur- und Tieraufnahmen sind im Kasten.
Wann immer wir möchten, nimmt uns Siggi wieder auf seine morgendlichen und abendlichen Pirschfahrten als fotografierende Gäste mit.
Dieses Angebot schlagen wir natürlich nicht aus. Auf der Rückfahrt durch die Dämmerung kreuzt ein riesiger Waran unseren Weg.
Genau wie wir, freut er sich wohl auf ein Abendmahl unter dem faszinierenden südlichen Sternenhimmel.
Und den Leopard sehen wir vielleicht morgen. Gesprächsstoff für reichlich Jäger- und Fotografen-Latein hat dieser Tag allemal geliefert.
Ein kühles Bier, gebraut nach dem Deutschen Reinheitsgebot, überrascht uns als Auftakt zum ersten Abendessen – es wird ein Grillfest.
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Bei köstlich zubereitetem Wildfleisch und Lamm erfahren wir, dass Heide und Siggi in der dritten Generation in Namibia leben.
Siggi hat die Farm von seinen Eltern übernommen und plant eine Nachbarfarm zu erwerben. Mehr als 10.000 Hektar werden dann von den beiden bewirtschaftet.
Und dass die letzten Jahre guten Regen gebracht haben, was das wichtigste Gut für jeden Farmer ist.
Auch dass sie vor einigen Jahren eine große Straußenherde hatten, aber aus wirtschaftlichen Gründen die Straußenfarmerei bald wieder aufgegeben haben.
Jetzt haben sie Rinder und Schafe, und das reicht völlig.
Sie berichten von Jägern, die regelmäßig zu Gast sind und schon so manche Trophäe mit nach Deutschland genommen haben.
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