Etoscha-Nationalpark - Artenvielfalt
An der nächsten Wasserstelle treffen wir auf einen Schwarm Perlhühner.
Emsig durchforsten sie den Sandboden nach Käfern und Körnern.
Von den über 340 gezählten Vogelarten sind sie die bekanntesten Bodenbewohner neben den Straußen.
Was aber nicht heißen soll, dass sie nicht fliegen können.
Neben der großen Vielzahl der Vogelarten ergaben neueste Schätzungen,
dass im Park über 1.500 Elefanten leben. Dazu kommen 300 Nashörner, 300 Löwen, 2000 Giraffen, 2600 Gnus, 6700 Zebras, 4000 Oryx-Antilopen, 250 Eland-Antilopen, 2000 Kudus, 70 Rappenantilopen, 700 Schwarzgesicht-Impalas, 1500 Strauße, Geparden und Leoparden in unbekannter Zahl. Außerdem 50 Schlangen-arten sowie 16 Reptilienarten.
|
Die Unzahl der Springböcke, Schakale, Warzenschweine, Mangusten, Erdhörnchen und vieler,
vieler anderer Tierarten noch nicht berücksichtigt, lässt erahnen, was auf den Besucher wartet.
Der vielfältigste Safariplatz Afrikas.
Auf halber Strecke zwischen den bekannteren Camps Okaukuejo und Namutoni liegt unsere nächste Station: Halali.
Das jüngste und modernste Camp am Fuße wilder Dolomitenhügel. Es verdankt seinen Namen deutschen Jägern, was nicht anders zu erwarten war.
Wie die anderen Lager ist es ganzjährig geöffnet, die Tore schließen auch hier bei Sonnenuntergang.
Eine Landepiste, ein Pool, Kinderspielplatz und ein Postbüro sind vorhanden.
In der Tankstelle werden kleinere Reparaturen erledigt.
Benzin, Diesel und Öl gibt es selbstverständlich auch.
Ein kleiner Supermarkt bietet Frischfleisch, Brot, Eier, Bier, Wein, Konserven, Brennholz und ein kleines Sortiment an Haushaltsartikeln.
Das Restaurant hat zum Frühstück, Mittag- und Abendessen ein ordentliches Angebot.
Für Frühaufsteher und Vielfotografierer bietet sich Selbstverpflegung an.
weiter >>>
|